ARCHIV 2015 Drucken E-Mail

HIER FINDEN SIE UNSERE INFOS DER RUBRIK »AKTUELLES« AUS DEM JAHR 2015.

DAS »AKTUELLE« AUS DEM JAHR 2016

DEZEMBER 2015

EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE BIERSTADT REALISIERT »WUNSCHBAUMAKTION«

Schenkende und Beschenkte bei der Übergabe im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Bierstadt

Ein nettes Zusammentreffen war es, die Geschenkeübergabe am 17. Dezember in den Räumen der evangelischen Kirchengemeinde in Wiesbaden-Bierstadt. Wunschzettel schmückten den Weihnachtsbaum auf dem Vorplatz der Kirche; Gemeindemitglieder und vorbeiflanierende Passanten waren aufgerufen, die Wünsche der Jugendlichen wahr werden zu lassen. Letztlich konnten alle erfüllt werden - von modischer Winterausstattung (Mütze, Schal, Handschuhe) bishin zu speziellen Parfümwünschen. Entsprechend gut war die Stimmung der Beschenkten - und auch die der Schenkenden - bei der Geschenkeübergabe.

Als Dank für die Engagierten der Gemeinde, die mit viel Geduld und Liebe die Wunschbaumaktion begleiteten, übergaben die begleitenden Pädagog/innen originalen Antoniusheim-Honig und -Apfelsaft.

WEITERE INFORMATIONEN ZUR EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE WIESBADEN-BIERSTADT FINDEN SIE HIER.

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DEZEMBER 2015

SPENDENAKTION DER »GALERIA KAUFHOF« KOMMT DEN »ANTONIUSPATEN« ZU GUTE

Neben den Geschäftsführern von »Galeria Kaufhof« und »Sportarena« freuen sich bei der Scheckübergabe Frau Loskant (2.v.l.), die auf Seiten der Galeria Kaufhof die Spendenaktion koordinierte sowie Adriana Ruiz Pino (3.v.l.), eine unserer Projektleiterinnen des neuen Bereichs ehrenamtliches Engagement

3.137,02 Euro konnte unsere Mitarbeiterin Adriana Ruiz Pino am 08. Dezember im Verkaufsraum der »Galeria Kaufhof« (») entgegennehmen. In den letzten Wochen waren die Kund/innen mehrerer an der Aktion beteiligter Geschäfte in der Wiesbadener Innenstadt aufgerufen, für die im Jugendhilfeverbund betreuten unbegleiteten minderjährigen Ausländer/innen (umA) zu spenden.

Mit der Spende steht nun die Startfinanzierung eines kleinen Qualifizierungscuriculums der angehenden »antoniuspaten«, also ehrenamtlich Engagierten, die einzelne umA für eine gewisse Zeit unterstützen möchten. Teil der Qualifizierungsangebote werden u.a rechtliche Aspekte ehrenamtlicher Arbeit sowie grundlegendes Wissen der Traumapädagogik sein.

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DEZEMBER 2015

BEREICH EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT: »ANTONIUSPATEN« STARTEN

Das Logo der »antoniuspaten«

Personell und konzeptionell fundiert aufgestellt konnten wir noch vor Jahresende (also etwas schneller als geplant) die ersten Schritte unseres Ehrenamts-Projekts »antoniuspaten« erfolgreich an den Start bringen. Bei einem ersten Informationsabend am 09. Dezember konnten sich etwa 40 Interessierte über die Aufgaben eines Patens/ einer Patin für eine/n unbegleiteten minderjährigen Ausländer/in (umA) informieren.

Die Projektleiterinnen Mareike Helmvoigt und Adriana Ruiz Pino berichteten über den bisherigen Stand des Projekts. Ziel ist es, möglichst vielen umA einen »antoniuspaten« zur Seite zu stellen, der den Schützling »Zeit spendet« und etwa sechs Monate vor dem Ende der Betreuung im Jugendhilfeverbund und - vor allem - darüber hinaus begleitet und unterstützt.

»Wichtig ist, dass beide Seiten von dem Kontakt profitieren«, verdeutlicht Helmvoigt den Grundgedanken des Projekts. Neben praktischer Unterstützung im Alltag für die/den umA soll jeder Pate bewusst die großen Chancen der Begegnung mit Menschen nicht-europäischer Herkunft erkennen und für sich nutzen können.

Die Projektleiterinnen beleiten die Ehrenamtlichen bei Ihrem Engagement und sorgen für den notwendigen Input hinsichtlich der ehrenamtlichen Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen.

Das Projekt ist gerade in der letzten konzeptionellen und organisatorischen Phase, bevor es im Januar 2016 die ersten »Tandems« aus Jugendlichen und Paten geben wird.

»Die Unterstützung nach dem Ende der Betreuung in unseren Einrichtungen ist uns ein wichtiges Anliegen«, betont Erziehungsleiter Sebastian Hofmann. »Das Patenprojekt ist hier ein wesentlicher Baustein - neben den Unterstützungsangeboten für erwachsene Asylbewerber/innen, die die Stadt Wiesbaden, die Wohlfahrtsverbände sowie freie Initiativen vorhalten«, fährt er fort. »Mit den antoniuspaten‹ können wir hier einen wichtigen Beitrag leisten.«

Mit dem Projekt öffnet sich der Jugendhilfeverbund erstmalig in großer Breite ehrenamtlich Engagierten. Die »antoniuspaten« stellen hier eine Säule dar - hinzu kommen Kontakte zu Initiativen, Schulen und Vereinen sowie Spendenaktionen.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM PROJEKT FINDEN SIE HIER.

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NOVEMBER 2015

DAS ÄLTESTE SPIELGERÄT DER WELT SORGT FÜR GROßE FREUDE

Viel Freude und Spaß sorgte die Übergabe von nagelneuen Fuß- und Basketballbällen an einem unserer umA-Standorte. Unser Bild zeigt betreute Jugendliche, Betreuer/innen und die Spender/innen

Etwas Gutes tun - aber sinnvoll: Das war das Credo einer Jugendgruppe, die sich bei uns erkundigte, welche Anschaffungen den wirklich Sinn machen würden. Die Antwort war nicht schwer: Bälle! Die Faszination des ältesten Spielgeräts der Welt ist überall auf der Welt ungebrochen groß. Ob Fußball, Basketball, Volleyball, Tischtennis - nun sind die »Vorräte« an tollen Bällen wieder aufgefüllt.

Neben den Beschenkten freuten sich auch die betreuenden Pädagog/innen und die Spender/innen über die tolle Stimmung bei der Übergabe.

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NOVEMBER 2015

WIR ZEIGEN SOLIDARITÄT!

Stellvertretend für unsere Einrichtung halten (bei bester Laune) unsere stellvertretende Verbundleiterin Beate Mayer (links) und Erziehungsleitung Claudia Eichenberg das Demo-Transparent und machen damit deutlich: »Keine Rasenmäher-Kürzungen in unserer Stadt!«

Ein starkes, vielfältiges soziales Netz ist für uns die Voraussetzung aber auch Zeichen einer gesunden, solidarischen und gerechten Stadt! Daher zeigten (und zeigen!) wir uns solidarisch mit den Protesten gegen die angedachten unfangreichen Kürzungen des kommunalen Sozialetats. Unter dem Motto »Keine Rasenmäher-Kürzungen in Wiesbaden!« waren auch wir - neben zahlreichen anderen Institutionen, Initiativen, Vereinen und engagierten Bürger/innen - am 13. November bei der zentralen Kundgebung auf dem Dernschen Gelände, um gegen die geplanten Kürzungen zu demonstrieren. Für ein gerechtes und solidarisches Wiesbaden. Für unsere Stadt!

WEITERE INFORMATIONEN ZUR KUNDGEBUNG UND DEN MIT IHR VERBUNDENEN INHALTEN FINDEN SIE HIER.

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NOVEMBER 2015

»AG WERTSCHÄTZUNG« BEENDET 2-JÄHRIGEN ARBEITSPROZESS

Das Plakat zu den »Leitsätzen unseres Handelns« ist nun in allen Einrichtungen des Verbundes zu finden

Von 2013 bis zum Herbst 2015 befasste sich unsere »Arbeitsgruppe Wertschätzung«, bestehend aus zahlreichen Mitarbeitenden unserer Einrichtung unter dem Oberthema »Wertschätzung« mit den verschiedenen Aspekten des (alltäglichen) Umgangs miteinander. Als Heimeinrichtung sind wir Lebens- und Arbeitsort mehrerer hundert Menschen - Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Miteinander Leitsätze des Handelns zu formulieren ist recht einfach; sie im alltäglichen Miteinander zu leben und immer wieder anzustreben hingegen ist auch mit Herausforderungen verbunden.

Die fünf formulierten Leitsätze stellen nur ein Ergebnis des Arbeitsprozesses der AG Wertschätzung dar. Daneben ist mit der »ideenwerkstatt« eine dauerhafte Arbeitsgruppe im Entstehen, die vorhandene Kompetenzen bündeln, neue Ideen entwickeln und innovative Impulse in die gesamte Einrichtung senden wird.

Hier finden Sie die Leitsätze unseres Handelns:

♦ Uns verbindet die gemeinsame Grundhaltung, Menschen unabhängig von ihren Schwächen und Stärken achtsam und wertschätzend zu begegnen.

♦ Gelingende Kommunikation ist eine der Grundlagen unseres Alltags und die Basis für ein konstruktives Miteinander.

♦ Bezüglich ihres Lebens– und Arbeitsumfeldes haben alle ein Anrecht auf angemessene        Information und die Transparenz von Entscheidungsprozessen. Dies ermöglicht uns allen Raum zur Mitgestaltung.

♦ Die ganzheitliche Gesundheit eines Jeden ist für uns ein wertvolles Gut. Es liegt in unser aller Verantwortung sie zu schützen und unser Lebens– und  Arbeitsumfeld entsprechend zu gestalten.

♦ Unsere menschlichen und fachlichen Kompetenzen und Erfahrungen erachten wir als den Reichtum des Verbundes. Diesen stetig zu erweitern ist ein andauernder Prozess, an dem wir alle beteiligt sind.

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NOVEMBER 2015

AUßENGELÄNDE NIMMT FORMEN AN

Basketballkörbe, Fußball-Tore und eine Tischtennisplatte bereichern das Außengelände am größten umA-Standort

Im Rahmen der Eröffnung unseres Standortes im Siegfriedring im August (Näheres siehe unten), riefen wir Engagierte, Spender/innen und Firmen dazu auf, Beiträge zur Gestaltung des großzügigen Außengeländes zu leisten. Die ersten sichtbaren Ergebnisse konnten nun in Benutzung genommen werden: Eine Firmenspende ermöglichte die Anschaffung zweier Außen-Basketballkörbe; eine im Rahmen von »Folklore 015« (») gestartete Spendenaktion hat in Form einer schicken Tischtennisplatte Gestalt angenommen. Mini-Fußballtore komplettieren die Outdoor-Sporteinrichtungen.

Weitere Aktionen sind bereits in Planung und Umsetzung: Zwei regenfeste Aufenthaltsplätze im Außenbereich werden gerade geplant. Außerdem ist die Gestaltung einer großen Terasse im Rahmen eines Jahresprojekts des Bundesfreiwilligendienstes im Werden.

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OKTOBER 2015

»OKTOBERCUP« - EIN GANZER HERBSTTAG RUND UM DAS RUNDE LEDER

Erst das Elf-Meter-Schießen entscheidet in einem spannenden Finale über den 1. Platz

Unter Turniereitung von Zbigniew Bukowiecki mit Unterstützung des Lernprojekts im Frida-Kahlo-Haus (») fanden sich am 10. Oktober zahlreiche Spieler und Zuschauer/innen auf unserem Fußballplatz ein. Zwar wurde es im Laufe des langen Fußball-Tages auf unserem Stammgelände in der Idsteiner Straße immer dunkler und kälter - die sechs zum »OKTOBERCUP« angetretenen Mannschaften störte das wenig. Auf der Jagd nach dem Pokal des 1. Platzes begegneten sich die Teams »Bierstadt«, »Siegfriedring 1«, »Siegfriedring 2«, »Rambach«, »Dotzheimer Straße« und »Frida-Kahlo-Haus«. In einem spannenden Finale konnten sich im Elf-Meter-Schießen die Jungs des Teams »Siegfriedring 1« durchsetzen und errangen den begehrten Pokal. Platz 2 belegte das Team »Rambach«.

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OKTOBER 2015

BENEFIZKONZERT »KLANGREIHEN« DES FÖRDERVEREINS FRAUEN-SERVICE-CLUBS-WIESBADEN

Gepflegter Swing mit »Johnny and The Jonettes« erspielt neue Küchen für die WG umF Zieglerstraße

Ein Autohaus wird zum Konzertsaal: Am 08. Oktober waren fast alle der zahlreichen Stühle im »Taunus-Autohaus« besetzt - genau dort, wo normalerweise neue Autos zum Verkauf präsentiert werden. Die Wiesbadener Swing-Formation »Johnny and The Jonettes« spielte auf Einladung des Fördervereins Frauen-Service-Clubs Wiesbaden vor großem Publikum auf mit zwei Zielen: Einerseits die anwesenden Zuhörer/innen bestens zu unterhalten, andererseits Geld für soziale Einrichtungen und Initiativen zu erspielen.

Bereits zum 15. Mal lud der Förderverein des Frauen-Service-Clubs zum Benefizkonzert »Klangreihen« ein. In diesem Jahr das für uns Besondere: Die Hälfte des Erlöses aus Eintrittsgeldern, umfangreicher Tombola und Getränkeverkauf kommt der Wohngruppe umF Zieglerstraße zu Gute. Die Küchen der hier betreuten Jugendlichen werden nun komplett erneuert und modernisiert.

Die andere Hälfte des Erlöses überreicht der Förderverein an den Wiesbadener Verein »Albatros e.V.« (»).

WEITERE INFORMATIONEN ZU DIESER KONZERTREIHE FINDEN SIE HIER.

█ DIE BERICHTERSTATTUNG DES »WIESBADENER KURIER« FINDEN SIE HIER.

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ENGAGIERTE HELFER/INNEN BEIM FREIWILLIGENTAG 2015


Engagement und Kreativität sind gute Partner. Viele fleißige Hände brachten Farbe in das Treppenhaus der WG umF Zieglerstraße

Unter dem Motto »Sei ein Held! Wiesbaden braucht Dich!« brachten sich auch beim diesjährigen Freiwilligentag wieder zahlreiche Engagierte bei ganz verschiedenen Aktionen in der ganzen Stadt ein. Acht freiwillige Helfer/innen fanden sich am Samstag, 05. September in unserer WG umF Ziegerstraße ein, um gemeinsam mit Gruppenpädagogin Annika Bohl und den in der Wohngruppe lebenden Jugendlichen das Treppenhaus kreativ zu gestalten. Bislang beeindruckte das Treppenhaus des dreigeschossigen Hauses nur durch konsequentes Weiß der verputzten Wände. Damit ist jetzt schluss! Mit Geduld, Mühe und Phantasie entstanden zahlreiche kleine Kunstwerke in Form des nun bunten Treppengeländers und handbemalter Bilderrahmen, die zukünftig die Wände zieren werden.

Die Gestaltung des Treppenhauses ist ein Baustein umfangreicher Verschönerungs- und Renovierungsarbeiten der Wohngruppe. Im Winter sollen zwei neue Küchen folgen. Durch den Einsatz der Freiwilligen entstanden nicht nur bleibende Spuren kreativen Engagements, sondern auch schöne Momente beim gemeinsamen Tun.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM FREIWILLIGENTAG FINDEN SIE HIER.

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AUGUST 2015

FORTBILDUNGS-CURRICULUM DER TAGESGRUPPEN ABGESCHLOSSEN

Wer schaut wann zu wem? Und wozu ist das gut? - Familienbrett-Aufstellung mit Playmobilfiguren

Alle pädagogischen Mitarbeiter/innen unserer beider Tagesgruppen Butterblume und Paul-Körner-Haus nahmen an insgesamt zehn Einheiten einer einrichtungsinternen Fortbildungsreihe teil. Inhalt der Fortbildung war schwerpunktmäßig das Thema »Störungen im Umfeld kinder- und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder und psychische Beeinträchtigung aufgrund kindlicher Traumatisierung«. Wir wurden in Methoden wie beispielsweise wertschätzendem Verstehen von (auch herausfordernden) Familiensystemen, Genogramm- und systemische Aufstellungsarbeit von eingeladenen Referenten geschult und übten auf vielfältige Weise, wie man durch sogenannte »Musterunterbrechung« unangemessen aggressivem Verhalten von Kindern bisweilen rechtzeitig positiv entgegenwirken kann. Das nun beendete Curriculum verfolgte die Zielsetzung, neue Entwicklungsschritte für die betreuten Kinder und Jugendlichen und ihre Familien zu ermöglichen, Ressourcen in der Familie zu erkennen und zu aktivieren und eine positive Veränderung des Familiensystems zu initiieren. Da sich langfristig hierdurch auch die Belastungen für die Mitarbeiter/innen reduzieren können, erfahren auch diese – neben einer Vielfalt an methodischen Anregungen und der »Erlaubnis«, immer wieder auch »experimentieren« zu dürfen - eine Erleichterung in ihrem pädagogischen Alltag.

WEITERE INFORMATIONEN ZU DEN TAGESGRUPPEN FINDEN SIE HIER.

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AUGUST 2015

NEUER STANDORT MIT 30 BETREUUNGSPLÄTZEN UNTER REGEM MEDIENINTERESSE ERÖFFNET

Samir (links) und Najib (rechts) stellten sich mutig den vielen Fragen der versammelten Presse  FOTO: Alfons Kaiser (dpa)

Sozialdezernent Arno Goßmann und zahlreiche Medienvertreter/innen konnten sich im Rahmen eines Ortstermins an einem neu eingerichteten Standort für die Betreuung von umF von der guten Unterbringung der 30 von aktuell (Stand 31.07.2015) insgesamt im Antoniusheim etwa 115 betreuten umF überzeugen. Für Mitte August steht der Umzug aus der Notaufnahmegruppe im Frida-Kahlo-Haus in eine neue Akut-Aufnahmegruppe mit bis zu 24 Plätzen in einem Wiesbadener Vorort an. Die Leiterin des Amtes für Soziale Arbeit, Frau Christa Enders, und unser Geschäftsführer Andreas Müller machten deutlich, dass die Bewältigung dieser schwierigen Unterbringungssituation nur durch die gute Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen mit dem Antoniusheim funktionieren konnte. [...]

█ DIE GESAMTE PRESSERERKLÄRUNG FINDEN SIE HIER.

█ DIE BERICHTERSTATTUNG DES »WIESBADENER KURIER« FINDEN SIE HIER.

█ DIE BERICHTERSTATTUNG DER »FRANKFURTER RUNDSCHAU« FINDEN SIE HIER.

█ DIE BERICHTERSTATTUNG DER »FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG« FINDEN SIE HIER.

█ DIE BERICHTERSTATTUNG DER »FRANKFURTER NEUEN PRESSE« FINDEN SIE HIER.

█ DEN FILMBEITRAG BEI »ZDF LOGO!« FINDEN SIE HIER.

█ DEN FILMBEITRAG BEI »SAT.1 17:30« FINDEN SIE HIER.

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JUNI 2015

HILFE: »DIE MENSCHEN IN NEPAL SIND AUF UNSERE HILFE ANGEWIESEN!«

Wir unterstützen das Engagement von Caritas International für die Menschen in Nepal. Machen Sie mit.

█ WEITERE INFORMATIONEN FINDEN SIE HIER.

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APRIL 2015

ELTERN-KINDER-AUSFLUG DER TAGESGRUPPEN

Elefanten, Giraffen, Zebras und Gnus: Auf Entdeckungstour im Opel-Zoo

Am 08./09. April war es wieder soweit: Der alljährliche Elternausflug der Tagesgruppen Paul-Körner-Haus und Butterblume stand vor der Tür. Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein starteten wir um 11:00 Uhr von der Tagesgruppe mit Kindern, Müttern und Vätern sowie Pädagog/innen nach Königstein in den Opel-Zoo. Mit reichlich Verpflegung und guter Laune schlugen wir, im Opel-Zoo angekommen, sogleich unser Lager gegenüber dem Streichelgehege für das geplante Picknick auf. Nachdem alle gestärkt waren, machten wir gemeinsam einen gemütlichen Spaziergang durch den gesamten Zoo.

Wir staunten unter anderem über Elefanten, Giraffen, Zebras und Gnus. Und bei 1.600 Tieren aus über 230 Arten gab es viel zu entdecken. So trug es sich zu, dass die meisten Kinder kaum Zeit zum Essen fanden, sondern auf große Entdeckungstour gingen oder sich auf dem großen Abenteuerspielplatz austobten. Ob im Kletterwald, im Ballpool, beim Trampolinspringen, Schaukeln oder auf der Seilbahn - es hatten alle sehr viel Spaß! Leider ist ein solch schöner Tag immer viel zu schnell zu Ende und völlig erschöpft fuhren wir gegen Abend wieder nach Wiesbaden zurück.

WEITERE INFORMATIONEN ZU DEN TAGESGRUPPEN FINDEN SIE HIER.

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APRIL 2015

FERIENPROGRAMM OSTERN 2015: BUNT. VIELFÄLTIG. SPAßIG.

Jugendliche auf Expedition im Frankfurter Zoo

Die drei Worte »bunt«, »vielfältig« und »spaßig« resümieren treffend das Programm in den Osterferien 2015. Den jungen Menschen, die an den vielen verschiedenen Angeboten teilgenommen haben, war sichtlich die Freude anzumerken. Ob offene Angebote wie das Begrüßungsfrühstück und das Abschlussgrillen oder Workshops wie das Ostereier-Gestalten und die Leinwandmalerei – es wurde kunterbunt. Auch der hauseigene Naturseilgarten (») öffnete seine Pforten erstmals in diesem Jahr – das Klettern war sehr spaßig. Des Weiteren wurden Ausflüge zur Soccerhalle nach Limburg und zum Frankfurter Zoo (siehe Bild) unternommen – unglaublich vielfältig. So war für jede und jeden etwas dabei!

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JANUAR 2015

ZWEITE THEATER-KOOPERATION MIT JUSTUS E.V.

Welt steh uns offen oder einer muss dran glauben

Eröffnungsszene aus »Welt steh` uns offen oder einer muss dran glauben!« FOTO: Simon Hegenberg

Unter der Federführung der Schauspielerin und Theaterpädagogin Antonia Schirmeister konnten wir auch diesmal als einer der Kooperationspartner zur Realisierung einer Theaterproduktion von JUSTUS Wiesbaden e.V. unseren Beitrag leisten. Unter dem Titel »Welt, steh` uns offen oder einer muss dran glauben!« beeindruckten »aktuelle« und ehemalige Jugendliche des Jugendhilfeverbundes bei der Premiere am 14. Januar 2015 in der Wartburg Wiesbaden.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM THEATERSTÜCK FINDEN SIE AUF DER WEBSITE DES STAATSTHEATER WIESBADEN.