Ihr Kontakt zu uns

Zentrale

Telefon: (0611) 95485-0

MAIL

WIR SUCHEN (SIE?)

  • Sozialpädagogische Fachkräfte für unsere umA-Gruppen
  • Kauffrau-/mann für Bürokommunikation
  • Nachtbereitschaften (w/m)
  • Anerkennungspraktikant*innen
  • Bundesfreiwilligendienst
  • Freiwilliges Soziales Jahr

WEITERE INFOS FINDEN SIE HIER.

Unser Jahresmotto 2017

MEHR DAZU FINDEN SIE HIER.

Werden Sie "Antoniuspate"!

WERDEN SIE EIN ANTONIUSPATE! HIER GELANGEN SIE ZUM ONLINE-BEWERBUNGSFORMULAR.

MIT EINEM KLICK AUF DAS BILD GELANGEN SIE ZUM AKTUELLEN FLYER DER »ANTONIUSPATEN«.

Unsere Angebote für Dich in dieser Woche...

 

WEITERE INFOS ZUM LERNPROJEKT FINDEST DU HIER.

 

Spezielle Fragen?

 

Unser Kurzportrait

UNSER AKTUELLER FLYER

 

 

Drucken E-Mail

L E B E N   U N D   W I R K E N   I M   V E R B U N D


Seit über 40 Jahren engagieren wir uns in der Heimerziehung.

Heute betreuen mehr als 180 Mitarbeiter*innen im pädagogischen Bereich etwa 250 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Hierfür halten wir eine Vielzahl verschiedener Angebote im stationären, teilstationären, ambulanten und ergänzenden Erziehungshilfebereich in ganz Wiesbaden vor.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen.

o

E I N   P A A R   Z A H L E N . . .

17(voll-)stationäre Gruppen für Kinder und Jugendliche | davon neun Wohngruppen für unbegleitete minderjährige Ausländer*innen (umA) |  zwei Tagesgruppen | circa 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter | über 80 Apfelbäume | Standorte in acht Wiesbadener Stadtteilen | Vernetzung zu zahlreichen Kooperationspartnern | Mitarbeit in etwa 20 kommunalen, kirchlichen und überregionalen Arbeitskreisen, Fachkonferenzen und Ausschüssen | Menschen aus über 35 Ländern | eine Imkerei mit fünf fleißigen Bienenvölkern

 

SOMMERFERIEN 2017

LERNPROJEKT-FERIENPROGRAMM ERFOLGREICH GESTARTET

Wie fühlt es sich eigentlich an, ganz bewusst und barfuß über eine Wiese zu laufen?

Mit dem Beginn der Sommerfreien ist im Jugendhilfeverbund unser Ferienangebot gestartet, welches den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein vielfältiges Erlebnis- und Bildungsangebot eröffnet.

Nachdem das vierwöchige Ferienprogramm am Montag durch die Mitarbeiter*innen des Lernprojekts im Rahmen eines Begrüßungsfrühstück gestartet wurde, erwarteten die Kinder und Jugendlichen in der ersten Ferienwoche bereits einige Highlights:

So tagten beispielsweise unsere Gruppensprecherinnen und Gruppensprecher mit Geschäftsführer Herr Müller beim Heimrat (»), der ein einrichtungsübergreifendes Beteiligungsgremium bildet und dazu beitragen soll, das Verständnis von Demokratie, Toleranz und Teilhabe zu vergrößern.

Darüber hinaus standen zwei spannende Ausflüge auf dem Programm: Zunächst ging es zum Barfußpfad nach Bad Sobernheim, wo die Teilnehmer die Reizüberflutung unserer medialen Welt für einen Nachmittag hinter sich lassen durften, um sich in ihren ureigenen Körperempfindungen auszuprobieren. Wir spazierten durch Lehm, über Hölzer, über Wiesen und kamen sogar in den Genuss einer echten Flußquerung durch die Nahe. Die  Fußreflexzonenmassage hat allen Teilnehmern sichtlich gut getan.

Am Donnerstag erwartete unsere Kinder und Jugendlichen ein Bildungsausflug zur Wartburg in Eisenach. In 2017 ist die Wartburg Schauplatz einer Sonderausstellung, die das 500-jährige Jubiläum der Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers feiert. Nachdem wir das Burgpanorama genossen haben, durften sich die Jugendlichen in dieser Ausstellung mit dem Titel »Luther und die Deutschen« ein Bild der kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen von Martin Luthers Lebenswerk machen.

Damit liegt eine rundum gelungene Ferienwoche hinter uns - wir freuen uns auf weitere spannende Angebote im Ferienprogramm…

DAS GANZE FERIENPROGRAMM FINDEST DU HIER.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM LERNPROJEKT IM FRIDA-KAHLO-HAUS GIBT´S HIER.

---------------------------------------------------------

JUNI 2017

ZITRONENKUCHEN ZUM 10-JÄHRIGEN ANTONIUSHEIM-JUBILÄUM

Verbundleiter Andreas Müller freute sich über den Kuchen zum 10-jährigen aus den Händen von Zeljka Graffy

Traditionell werden in unserer Einrichtung runde Dienstjubiläen der Mitarbeiter/innen mit einem köstlichen Kuchen bedacht. Diesmal freute sich Verbundleiter Andreas Müller persönlich. Am 01.06.2007 nahm Herr Müller seinen Dienst als Verbundleiter auf - vor mittlerweilen 10 Jahren!

---------------------------------------------------------

MAI/JUNI 2017

WIR WÜNSCHEN EINEN GESEGNETEN RAMADAN!

Speziell für unsere Gruppe »Neptun« entstand dieses Bild zum diesjährigen Fastenmonat Ramadan

Nun ist er wieder da, der muslimische Fastenmonat Ramadan. In den Gruppen, in denen muslimische junge Menschen betreut werden, wird die Durchführung des Ramadans ermöglicht. Hierzu gibt es für die kommenden Wochen einige besondere Festlegungen, z.B. was die Essenszeiten und die Besuche in den Moscheen angeht.

In unserer Gruppe »Neptun« im Blauen Haus ist im Vorfeld des Ramadans in diesem Monat etwas ganz besonderes entstanden: Warum nicht mal ein Ramadan-Kalender? So wie der christliche Adventskalender begleitet dieser Kalender mit süßen Leckereien den Fastenmonat. An jedem Tag darf ein Jugendlicher oder ein*e Betreuer*in ein »Türchen« öffnen. Dank des besonderen Einsatzes einer Neptun-Betreuerin und der Unterstützung von zwei Freundinnen entstand ein liebevoll gestalteter Ramadan-Kalender. Unser Bild zeigt einen Teil des Kalenders: Ein besonders schönes Bild, dass über die Zeit des Ramadans das Büro der Pädagog*innen schmückt und allen »Ramadan Kareem« - einen gesegneten Ramadan - wünscht.

---------------------------------------------------------

APRIL 2017

NEUWAHLEN DES HEIMRATS IN DEN OSTERFERIEN

Alle zwei Jahre finden in den Osterferien die Hauptwahlen des Heimrats statt. In diesem Jahr ist es wieder soweit

Entsprechend der Satzung (») des Heimrats - der Interessensvertretung aller Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Antoniusheim - finden in den ungeraden Jahren in den Osterferien die Hauptwahlen in allen Gruppen statt. Die Gruppensprecher/innen, die in einer freien, geheimen und schriftlichen Wahl bestimmt werden, bilden gemeinsam den Heimrat.

Gemeinsam mit den Heimratsberater/innen Isabelle Pries und Mario Hoff sollen die Heimrätinnen und Heimräte in Zusammenarbeit mit der Verbund- und Erziehungsleitung an allen wesentlichen Fragen der Gesamteinrichtung gehört und beteiligt werden.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM HEIMRAT UND SEINER ARBEIT IM ANTONIUSHEIM FINDEST DU HIER.

---------------------------------------------------------

MÄRZ 2017

DEUTSCH-AMERIKANISCHES FREUNDSCHAFTSTREFFEN

Ob Barbecue, Basketballspielen oder Line Dance: Gemeinsame Freizeitgestaltung verbindet, auch und gerade über Grenzen hinweg

Mittlerweile hat schon das dritte Treffen mit unseren amerikanischen Freunden stattgefunden, die nun regelmäßig monatlich bei uns auf dem Gelände der Idsteiner Straße zu Gast sein werden.

Die Soldatinnen und Soldaten, sowie deren Familienangehörige, suchen und genießen den Kontakt zu den Jugendlichen unserer Wohngruppen und deren Betreuerinnen und Betreuern.

Ob beim gemeinsamen Barbecue oder Basketballspiel findet eine freundschaftliche und sehr zugewandte Begegnung statt, die sich fest zu etablieren scheint.

Das nächste Treffen findet am 22.04.17 auf dem Gelände der Idsteiner Straße statt und es stehen Hamburger und ein Tanzkurs in »Line Dance« auf dem Programm.

Unserer besonderer Dank gilt Frau Augusta Lorenzo aus der WG Haus 4, welche die letzten Treffen mit viel Engagement und Freude organisiert und begleitet hat.

---------------------------------------------------------

FEBRUAR BIS APRIL 2017

AUSSTELLUNG »ALLEIN UNTERWEGS« IN DER KINDER- UND JUGENDGALERIE

Schwarz/weiß und dennoch bunt: Die beeindruckenden Portraits mit und von jungen Geflüchteten im Rahmen der Ausstellung »Allein unterwegs«

Im Rahmen eines Workshops im »Blauen Haus« sind über einen längeren Zeitraum hinweg beeindruckende und ausdrucksstarke Portraits der betreuten jungen Menschen entstanden. Unter Anleitung des Workshop-Leiters Hans-Joachim Gier entstanden zahlreiche Fotografien, die nicht nur durch ihre fotografische Qualität sondern vor allem durch ihre authentische Darstellung des »Typischen« der dargestellten jungen Menschen überzeugen und fesseln.

Gemeinsam mit der Kinder- und Jugendgalerie Wiesbaden, Nachbarin und Kooperationspartnerin des Blauen Hauses, konnten die Bilder nun in den Ausstellungsräumen der Galerie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

ZUR BERICHTERSTATTUNG DES »WIESBADENER TAGBLATTS« GELANGEN SIE HIER.

WEITERE INFORMATIONEN ZUR KINDER- UND JUGENDGALERIE FINDEN SIE HIER.

DIE FACEBOOK-PRÄSENZ DER KINDER- UND JUGENDGALERIE FINDEN SIE HIER.

---------------------------------------------------------

FEBRUAR 2017

TREFFEN DER GENERATIONEN: ANTONIUSHEIM MEETS ANTONIUSHEIM

Der Einladung zum gemeinsamen Kaffee und Kuchen folgten viele Bewohner/innen des Antonius-Altenzentrums

Unter unserem Jahresmotto »Miteinander« (») haben wir unsere direkten Nachbarn, das Altenzentrum Antoniusheim, zu einem Kaffeetrinken eingeladen, um ein generationsübergreifendes Verständnis für die jeweiligen Belange des »Anderen« zu fördern und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Unsere Einladung wurde freudig aufgenommen und so kamen etwa 30 ältere Menschen zu uns ins Antonius- Kinder- und Jugendheim. Sie zeigten sich am Leben unserer Jugendlichen und dem Alltag in den Wohngruppen sehr interessiert.

In vielen Gesprächen wurde deutlich, wie wichtig die persönliche Begegnung zum Abbau möglicher Vorurteile und wie wichtig ein persönliches Kennenlernen ist. Bestehende Berührungsängste wurden reduziert und Gemeinsamkeiten entdeckt.

Der Nachmittag macht Lust auf Mehr und so werden wir ein weiteres gemeinsames Treffen planen, um ein nachbarschaftliches »Miteinander« zu gestalten.

---------------------------------------------------------

JANUAR 2017

KINDER UND JUGENDLICHE FREUEN SICH ÜBER EINE SPENDE IN HÖHE VON 510 EURO

Unsere stv. Verbundleitung Frau Mayer (links) freute sich über den Scheck, den sie von Frau Holst von der Abo Wind AG überreicht bekam

Andrea Holst (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der ABO Wind AG ») übergab am 18.01.2017 bei strahlendem Sonnenschein eine Spende in Höhe von 510 Euro an Beate Mayer.

Die ABO Wind AG ist ein erfolgreicher Projektentwickler für erneuerbare Energien aus Wiesbaden. Seit 1996 hat das Unternehmen im Kerngeschäft Windenergie. Im Rahmen der betrieblichen Weihnachtsfeier wurde die Summe von den Mitarbeitenden der ABO Wind AG gespendet.

Frau Mayer bedankt sich herzlich, auch im Namen der Kinder und Jugendlichen, für die großzügige Spende. »Diese ermöglicht es unser Bildungsangebot – besonders im Bereich der gesellschaftspolitischen Bildung der durch uns betreuten unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten – weiter auszubauen.«

---------------------------------------------------------

JANUAR 2017

AKTION »DANKE! DAFÜR BIN ICH DANKBAR« FAND VIELFÄLTIGEN ANKLANG

Auch den Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern als oftmals weltoffene und interessierte Menschen galt ein großer Dank: Während der Aktion erleuchtete ein großer Schriftzug am Dach des Blauen Hauses

Ende vergangenen Jahres wollten wir es wissen: Wofür sollten und können wir eigentlich dankbar sein? Was haben wir schon (erreicht)? Was wollen wir auf keinen Fall missen? Am 06. Januar endete unsere Aktion.

Offensichtlich gibt es eine ganze Menge, wofür wir dankbar sein können. In der Hauptverwaltung hängen einige der eingegangenen Fragezettel aus

Im Rahmen unserer Aktion „Danke! Dafür bin ich dankbar“ waren alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen aufgerufen, einen kleine Fragezettel auszufüllen und die Frage „Wofür bist Du dankbar?“ zu beantworten.

Hier finden Sie einiges, wofür Menschen, die im Antoniusheim leben und wirken, dankbar sind:

  • »Ich bin dankbar dafür, dass ich einen Schulplatz habe.« (Nisan, 17 Jahre)
  • »Ich bin dankbar für meine Betreuerinnen, dass ich ein gutes Leben habe und dass ich gesund bin.« (Ehsan, 15 Jahre)
  • »Danke dafür, dass ich in Deutschland bin.« (Luyah, 16 Jahre)
  • »Danke, dass ich so angenommen werde, wie ich bin.« (Elisabeth, 16 Jahre)
  • »Ich bin dankbar, dass meine Familie und Freunde gesund sind.« (Andrea, 25 Jahre)
  • »Ich bedanke mich dafür, dass ich hier ein Zuhause habe mit supercoolen Betreuern.« (keine Namensangabe, 17 Jahre)
  • »Ich bin dankbar, dass ich super nette Mitbewohner habe.« (Serhat, 19 Jahre)

---------------------------------------------------------

DAS »AKTUELLE« AUS DEM JAHR 2016

DAS »AKTUELLE« AUS DEM JAHR 2015